Ace
Der ball wird vom spieler direkt vom tee (abschlag) bis zum loch geschlagen, mit einem einzigen schlag. Ebenfalls als hole in one bekannt (der ball wird vom abschlag mit nur einem schlag eingelocht).
Address
Stellung des spielers und der vorgang sich in position zu bringen und den schlägerkopf hinter den ball zu halten. Wenn der ball sich bewegt, nachdem der spieler in position gegangen ist, bekommt er einen strafschlag.
Addressing Ball
In position liegender ball.
Aggregate
Ergebnis von mehr als einer spielrunde oder von zwei oder mehr spielern, die zusammen spielen.
Aim
Normalerweise ist es die richtung, in der sich das ziel befindet und die richtung, in die der ball geschlagen werden soll.
Air Shot
Den ball komplett verfehlen. Zählt wie ein schlag. Siehe auch whiff.
Albatross
Das loch mit drei schlägen unter par erreichen.
Alignment
Die position des spielers bezüglich der ziellinie des balles.
All Square
Bei einem match play (von loch zu loch), ist ein spiel all square (unentschieden), wenn beide spieler oder gruppen gleich viele löcher machen.
Ambrose
Teamspiel system, bei dem jeder spieler einen schlag vom tee off (abschlag ) macht, nach dem der besser positionierte ball ausgesucht wird. Von der neuen position aus macht jeder spieler des teams einen weiteren schlag und so weiter (ebenfalls als texas scramble bekannt).
Angle of Approach
Winkel, in dem der schlägerkopf den ball trifft. Die flugbahn und die drehung des balles wird durch diesen winkel beeinflusst.
Approach Shot
Annäherungsschlag an die flagge.
Apron
Rasenfläche innerhalb des green bereichs, die das green von der bahn trennt. Ebenfalls als froghair bekannt.
Attend (the Flagstick)
Wenn ein spieler die flagge hält und diese an einen anderen spieler weitergibt.
Back Nine
Die lezten neun löcher eines golfplatzes mit 18 löchern. Heading in ist der name, den man dem back nine gibt.
Back Spin
Umkehreffekt auf die schlagrichtung des balles, der durch die luft fliegt. Dieser effekt bewirkt, dass der ball sich über seine eigene horizontalachse rückwärts dreht und weich auf dem green landet.
Backswing
Rückwärtsdrehbewegung des körpers.
Ball
Eine kleine kugel, die beim golfspielen benützt wird. Diese kugel wird von einem schläger geschlagen und nimmt die allgemeine flugbahn vom green in richtung auf ein bestimmtes loch, wenn man auf einem vorschriftsmässigen golfplatz spielt.
Ball-Marker
Eine markierung oder eine kleine münze, um die position des balles auf dem green anzuzeigen, bevor dieser weggenommen wird.
Ball-Washer
Eine vorrichtung zur reinigung der bälle, die sich auf vielen tees befindet.
Banana-Ball
Flug des balles, bei dem dieser zu weit nach rechts abdreht und dabei eine bananenförmige flugbahn annimmt. Ein überhöhter effekt.
Bandit
Grossbritannische version des begriffes sandbagger (siehe sandbagger).
Bare Lie
Wenn der ball direkt auf harten untergrund kommt, statt auf rasen, der ihn rollen lässt – oder eben ohne rasen, der einen abstand zwischen ball und gelände legt. Dieser begriff wird auch verwendet, wenn man auf harten rasenteppichen spielt.
Baseball Grip
Gleiche positon der hände wie beim halten des baseballschlägers. Auch als ten-finger grip bekannt.
Best Ball
Ein einzelner spieler spielt ein spiel gegen ein team aus zwei oder drei spielern.
Bigga
Professioneller verband, zuständig für alle angelegenheiten in zusammenhang mit der verwaltung von golf aus der sicht eines greenkeepers.
Birdie
Wenn man ein loch mit einem schlag unter par macht.
Bite
Starker backspin-effekt, angewandt, um den ball schnell zu stoppen, anstatt nach der landung zu rollen.
Blade
Begriff, um einen typ eines geschmiedeten eisens zu beschreiben, anstatt gusseisen. Er beschreibt ebenfalls einen schwachen schlag mit einem eisen auf die mitte des golfballes.
Blast
Ein schlag im bunker (sandhindernis), der den sand und den ball (mit etwas glück) in das green schleudert. Auch als explosion bekannt.
Blind
Schlag, der es dem spieler nicht ermöglicht zu sehen, wo der ball landet, zum beispiel in einem hohen green von einer niedrigen fläche aus.
Block
Ein schlag stark nach rechts; gegenteil von slices, die von links nach rechts drehen. Ein blockschlag geht direkt auf die rechte seite, ähnlich wie der push.
Bogey
Das loch mit einem schlag über par erreichen.
Bounce
Technisch gesehen ist es das winkelmass von der forderkante der schlägersohle bis zu dem punkt, an dem sie den boden berührt, nachdem sie vor dem ball positioniert ist.
Break
Starke seitenneigung, die bei einem putt (schlag im green) zu beachten ist. In grossbritannien auch als borrow bekannt.
Buggy
Golfwagen, um sich auf dem golfplatz fortzubewegen.
Bullarding
Ständig über dem normalen handicap spielen oder, wenn man dieses bei wettbewerben normalerweise nicht erreichen kann. Es ist das gegenteil von sandbagging (siehe sandbagger).
Bump and Run
Ein schlag über kurze distanzen, um den ball über die bahn bis zum green rollen zu lassen. Ähnlich wie ein chip shot, aber von einem weiter entfernten punkt aus gespielt.
Bunker
Eine senkung im offenen gelände, normalerweise mit sand bedeckt. Auch als sandhindernis bekannt. Laut den golfregeln wird es als hindernis angesehen.
Bunker, Fairway
Sandbank in der bahn. Siehe bunker (golf).
Bunker, Greenside
Sandbank nahe eines green. Siehe bunker (golf).
Bye
Ein kurzes spiel mit den restlichen löchern, die übrig bleiben, nachdem das hauptspiel verfrüht aufgehört hat, weil ein spieler oder team mit grossem unterschied gewonnen hat. Es begünstigt das allgemeine ziel, ein gewisses wettbewerbsgefühl bei den restlichen löcher zu verstärken, ausserdem ist es für die verlierer eine möglichkeit, den im hauptteil verlorenen stolz wiederzuerlangen. Es ist üblich, dass der verlierer bei einem bye beim 19. Loch die ersten getränke bezahlt. In diesem punkt ist es fast gleichbedeutend wie ein beer match in cricket.
Caddie
Träger der schläger, und, da er das gelände gut kennt, berät er oft den golfspieler bei der wahl des richtigen schlägers. Bei amateur – oder jugendwettbewerben ist nach den internationalen golfregeln die anwesenheit eines “caddie” verboten.
Calcutta
Eine wette, normalerweise zu gunsten eines teams, damit dieses das turnier gewinnt. Bei einem calcutta wetten die golfspieler auf das team (oder auf den golfspieler), ähnlich wie bei einer wette, von welchem sie glauben, dass es das turnier gewinnt (sie dürfen auf ihr eigenes team oder auf sich selber wetten). Alles geld, das durch die wetten zusammenkommt, kommt auf den wetttisch. Am ende des turniers erhält derjenige, der auf das gewinnerteam (oder spieler) gesetzt hat, einen im voraus definierten betrag am wetttisch.
Carry
Entfernung, die der ball in der luft zurüklegt. Gegenteil von run.
Cart
Elektisches oder mit gas betriebenes vierrädriges fahrzeug, um die spieler und ihre entsprechende ausrüstung von loch zu loch zu fahren. Gibt es ebenfalls als handtrolley (mit zwei rädern) oder zum schieben (mit drei rädern), um die golfbags mit den schlägern zu transportieren. Auch mit fernbedienung erhältlich.
Casual Water
Irgendein zeitweiliges wasser, sichtbar nachdem der spieler sich positioniert hat. Schnee und eis können auch als casual water bezeichnet werden, genauso wie wasser, das die ufer von existierenden wasserhindernissen übertritt.
Chip Shot
Leichter schlag (typisch, wenn man in der nähe oder neben dem green spielt), mit dem ziel, den ball über eine kurze distanz durch die luft zu schleudern und den restlichen weg bis zum loch rollen zu lassen.
Chunk
Ein swing, bei dem der schlägerkopf den boden mehrere zoll vor dem ball berührt und dabei erdstückchen mitreisst, also ein divot. Auch als fat schlag oder chili-dipping bekannt.
Clone
Ausdruck für schläger mit weisser markierung.
Closed Face
Wenn (bezüglich der ziellinie) die schlagfläche des schlägers zu dem körper des spielers gedreht ist, also nach links gedreht für rechtshändige spielern.
Closed Stance
Wenn der vordere fuss des spielers näher der ziellinie positioniert ist. Angewendet, um den ball leicht nach links zu ziehen oder um ein slice zu verhindern.
Club
Schläger, mit dem der spieler den ball schlägt. Ein spieler darf 14 schläger mit sich herumführen.
Clubface
Fläche des schlägerkopfes, mit der man den ball schlägt. Die spieler sollten versuchen, den ball mit der mitte des clubface zu treffen, um die genauigkeit und weite zu verbessern.
Clubhouse
Ort, an dem das spiel anfängt und aufhört. Das clubhouse ist ebenfalls informationsquelle über lokale regeln, platzzustand, künftige ereignisse und andere wichtige informationen für den ambitionierten golfspieler. Normalerweise können sie im clubhouse auch bälle, schläger, kleidung und andere ausrüstung erwerben.
Come-Backer
Ein erforderlicher putt, nachdem der vorherige am loch vorbeigegangen ist.
Compression
Mass, um die festigkeit eines golfballes zu messen, normalerweise liegt sie bei 90. Die festeren bälle (kompression 100) sind für spieler mit schnelleren swings, sie können aber auch bei windigem wetter nützlich sein.
Condor
Vier unter par, ein hole-in-one bei einem par 5. Dies passiert bei einem loch mit enger kurve, harter erde und ohne bäume. Auch als triple eagle bekannt.
Course
Feld - eine begrenzte fläche des geländes, in dem man in normaler reihenfolge golf spielt, vom ersten loch bis zum letzten.
Cross-Handed
Art, wie man den schläger für einen putting hält (und manchmal für einen kompletten swing), dabei werden die hände in der der üblichen weise entgegengesetzten position gehalten. Ein geschickter spieler würde bei dem griff cross-handed die linke hand unter die rechte legen. Auch als left-hand low bekannt. Wurde bekannt, weil er den spielern gegen die yips hilft (siehe weiter unten).
Cup
Behälter, in den der ball beim golfspielen fallen sollte, in der regel ist er mit einer flagge markiert. Siehe loch.
Cut Oder the Cut
Nach den ersten zwei runden eines turniers stroke play (es gewinnt der spieler, der die 18 löcher mit den wenigsten schlägen macht), hat eine ausgewählte anzahl von spielern das recht erworben, das restliche turnier zu spielen, mit der möglichkeit, das turnier mit einem gleichen oder besseren resultat zu gewinnen. Normalerweise ist der cut eine feste anzahl von spielern (z.b. 70), plus spieler, die in dieser position unentschieden spielten. Bei einigen turnieren werden spieler mit einer bestimmten anzahl von schlägen, die sich innerhalb der anzahl der schläge des führenden spielers (z.b. 10) befinden, auch in den cut einbezogen. Die spieler, die nicht zum cut gehören, erhalten keinen offiziellen geldpreis für das turnier.
Cut Shot
Das gleiche wie ein fade (flugeffekt, bei dem der ball nach rechts abdriftet), ein cut lenkt von links nach rechts (bei einem geschicktem spieler), hat aber normalerweise eine höhere und besser kontrollierte flugbahn als ein normaler fade . Der high cut ist ein standard bei den spielern der pga tour.
Dead
Fernsehsprecher – ausdruck, um einen schlag zu beschreiben, bei dem es kein günstiges resultat gibt.
Dimple
Der runde umriss der ballhülle, der wissenschaftlich erarbeitet ist, damit der ball einen stabilen und korrekten flug hat.
Divot
Bei einem schlag rausgerissenes rasenstück (von der bahn oder ausserhalb); der abdruck im green, durch den ball verursacht; bei einem annährungsschlag ist es als pitch mark oder ballabdruck bekannt, aber nicht als divot.
Dogballs
Einen “achter” in irgendeinem golfloch machen. Der ausdruck kommt daher, dass es wie die zahl acht in der horizontale aussieht.
Dog Leg
Bezeichnung für den aufbau eines loches, wenn dieses rechts beginnt und dann 90 nach links dreht (ein dog leg nach links).
Dog licence
Niederlage bei einem matchplay mit spielraum 7&6.
Dormie
Bei einem match play bezeichnet man einen spieler als dormie, wenn er mit so vielen löchern führt, wie noch zu spielen sind (das heisst, wenn er mit 4 löchern führt und noch 4 zu spielen sind, heisst er dormie 4). Der spieler, der am verlieren ist, muss nun alle restlichen löcher gewinnen, um das spiel zu retten und seine anwesenheit bei den extra löchern zu garantieren (wenn man einen gewinner bestimmen muss) oder das spiel zu teilen (bei einem team – spiel wie der ryder cup).
Double Bogey
Spiel, bei dem der golfspieler das loch mit zwei schlägen über par erreicht.
Double Cross
Wenn ein spieler einen slice machen will und ein hook macht, oder umgekehrt, wenn er einen draw machen will und ein slice macht. Es wird so bezeichnet, weil der spieler nach links zielt (bei einem slice) und die situation verschlimmert und einen hook macht, der sich zusätzlich nach links bewegt.
Double Eagle (Oder Albatross)
Ein loch mit drei schlägen unter par gespielt.
Downhill Lie
Der ball liegt in einer abfallenden position in spielrichtung abwärts.
Downswing
Drehbewegung eines schlägers, von der spitze der drehung bis zum aufschlagpunkt.
Draw
Ein schlag, der bei einem rechtshändigen golfspieler leicht nach links dreht; von qualifizierten golfspielern normalerweise absichtlich gespielt. Ein übertriebener draw verwandelt sich normalerweise in einen hook.
Drive
Schlag mit grosser reichweite, generell der erste vom tee aus, üblicherweise mit einem holzschläger ( z.b. “holz 1”, hat den geringsten loft, d.h. Neigung des schlägerkopfes).
Driver
Schläger, der die grösste distanz erreicht, wird für weit entfernte löcher benützt (200 bis 270m).
Driving Range
Feld, um schläge mit weiten distanzen zu üben.
Drop
Den ball erneut ins spiel setzen, wenn es aus irgendeinem grund nicht möglich war, den letzten spielvorgang auszuführen. Beispiel: ball, der aus dem spielfeld gerät oder ball, der ins wasser fällt.
Eagle
Wenn man ein loch mit zwei schlägen weniger als par macht.
Even
Unentschieden.
Explosion
Ein schlag im bunker (sandhindernis), der den sand und den ball (mit etwas glück) ins green schleudert. Auch als blast bekannt.
Fade
Ein schlag, der bei rechtshändigen spielern leicht nach rechts geht, von qualifizierten golfspielern wird er normalerweise absichtlich gespielt. Ein übertriebener fade wird normalerweise ein slice.
Fairway
Mitte des feldes mit kurz geschnittenen gras, auf dem der ball aufkommen sollte. Es ist der “weg” vom green bis zum tee.
Fat Shot
Schwacher schlag, bei dem der schläger langsamer wird, weil er zuviel gras oder erde mitnimmt, wodurch der ballflug langsam und kurz wird.
Flier
Position, in der sich der ball im rough befindet, wobei die gefahr besteht, dass im moment des aufschlages gras zwischen ball und schlagfläche des schlägers kommt. Flier lies ergeben oft flier shots, die wenig oder keine drehung haben (wegen der grashalme, die die rillen der schlägerfläche blockieren), wodurch der ball weiter weg geschleudert wird als beabsichtigt.
Flop Shot
Schlag bei dem der ball nur wenig über das gelände rollt. Der flop shot ist nützlich, wenn der spieler “wenig green zum spielen hat”, sollte aber nur bei bester position angewandt werden.
Fore
“Fore!” Ruft man und es funktioniert wie eine warnung in situationen in denen der ball andere spieler oder zuschauer treffen könnte.
For the Car Bounce
Jeder ball, der richtung green geschleudert wird, weil er auf die fahrbahn oder andere wege parallel zur spielbahn aufschlägt und dort bleibt oder ins feld zurückkehrt.
Fourball
Wettbewerb mit zwei teams mit jeweils zwei spielern, sie spielen miteinander, dabei spielt jeder golfspieler einzeln, es zählt das beste resultat von jedem team.
Foursomes
Bei einem matchplay, einem wettbewerb zwischen zwei teams, jedes team mit zwei spielern, schlagen beide spieler abwechselnd den gleichen ball. Der erste spieler macht den ersten schlag, der zweite spieler macht den zweiten schlag, der erste spieler macht den dritten schlag und so weiter, bis der ball im loch ist. Die spieler wechseln auch bei den tee shots ab, so dass ein spieler des teams immer den tee-off bei den löchern mit ungeraden zahlen macht und der andere bei den löchern mit geraden zahlen. (foursomes sind die spiele, die freitags an den nachmittagen und samstags im ryder cup gespielt werden). Bei einem strokeplay wird ein foursome wettbewerb zwischen mehreren teams ausgetragen, jedes team besteht aus zwei spielern, die spieler spielen abwechselnd bis der einzige ball im loch ist. Der ausdruck wird oft fälschlicherweise angewendet, um irgendein vierköpfiges team auf dem feld zu beschreiben.
Fresh Air
Man macht ein fresh air, wenn man bei dem versuch, einen swing zu machen, den ball verfehlt. Ziemlich peinlicher moment, der aber nicht vertuscht werden sollte: zählt wie ein schlag und wird von den anderen spielern immer erkannt.
Fringe
Der rand des green. Zone, in der das gras kürzer ist als das des fairways und höher als das des green.
Front Nine
Loch 1 bis 9 auf einem golfplatz.
Funnies
Ausdruck, den man während eines spiels benützt, um mehrere situationen zu beschreiben, schlechte wie gute. Anders als die traditionellen ausdrücke wie birdie, eagle, etc. Die sich nicht unbedingt auf normale ergebnisse beziehen, sondern auf ungewöhnliche ereignisse, die sich während eines spieles ereignen können. Der hauptgrund ist, die ungezwungenen matchplay-spiele interessanter zu gestalten, weil sie den spielern die möglichkeit geben, etwas zu gewinnen, unabhängig vom hauptergebnis. Sie werden oft mit dem spiel verbunden, weil das geld, normalerweise kleine beträge, den besitzer wechselt, abhängig vom typ der funnies, die stattfinden.
Gimme
Ein zwischen den spielern besprochener schlag, dieser kann automatisch zählen, ohne wirklich gespielt worden zu sein (wenn man von der stillschweigenden vereinbarung ausgeht, dass der putt nicht verfehlt wurde). Nach den regeln des stroke play sind die gimmes nicht erlaubt, aber sie werden oft bei gelegenheitsspielen angewendet. Dennoch darf bei einem match play, zu jedem zeitpunkt, jeder spieler regelrecht einen schlag, ein loch oder das gesamte spiel gewähren, was nicht abgewiesen oder zurückgenommen werden kann. Bei einem match play gewährleistet der spieler seinem gegner normalerweise ein tap-in oder einen anderen kurzen putt.
Ginjola
Ein “sauberer” shot.
Golden Ferret
Ausdruck, um zu beschreiben, wie man das loch von der bunker – green - seite her erreicht.
Goldie Bounce
Wenn der ball einen von der spielbahn weit entfernten baum trifft und in die spielbahn geschleudert wird.
Golf Club
Ausrüstung, um den ball zu schlagen; driver, iron, wedge oder putter.
Green Fee
Betrag, den der spieler bezahlt, um einmal eine runde auf dem platz zu spielen.
Green in Regulation (GIR)
Ein green wird laut der green regulations als erreicht befunden, wenn irgendein teil des balles die fläche des green berührt und die nummer der schläge 2 unter par liegt. Das heisst, erster schlag in ein loch par 3, zweiter schlag in ein par 4 oder dritter schlag in ein par 5. Der anteil von greens in regulation wird von der pga tour festgehalten.
Green oder Putting Green
Besonders kurze rasenfläche um das loch herum.
Greensomes
Eine abänderung von foursomes, wobei jedes team zwei spieler hat. Beide spieler spielen ein tee-shot, jeder einen von jedem tee. Danach wird der besser positionierte ball ausgesucht, der andere ball wird weggenommen. Anschliessend führen die spieler abwechselnd schläge aus. Wenn also der tee-shot von spieler a ausgesucht wird, ist die spielreihenfolge des tee a-b-a-b etc. Bis der ball ins loch geht. Wird aber der tee-shot vom spieler b ausgesucht, wird die reihenfolge b-a-b-a etc. Sein. Das team mit der niedrigsten anzahl von schlägen gewinnt das loch.
Grip
Position der hände am schläger.
Gross Result
Tatsächliche anzahl der ausgeführten schläge, um das loch zu erreichen, ohne anrechnung des handicaps.
Grounding the Club
Während der positionierung die schlägervorderseite hinter den ball halten, mit bodenberührung des schlägers. In bunkern, oder wenn man von einem gekennzeichnetem hindernis aus spielt, ist es verboten, grounding zu machen.
Ground under Repair (GUR)
Eine gebiet des golfplatzes, die repariert wird. Ein free drop ist erlaubt, wenn der ball in eine mit gur gekennzeichnete fläche fällt.
Halved
Bei einem match play wird das loch geteilt, wenn beide spieler oder teams gleich viele schläge haben (unentschieden). Bei einigen teamspielen, wie der ryder cup (wenn auch nicht im presidents cup), geht ein unentschiedenes spiel ab dem 18. Loch nicht weiter, und wird als halved bezeichnet, bei dem jedes team einen halben punkt bekommt.
Handicap
Jeder spieler bekommt ein handicap zugeteilt, entsprechend seiner spielstärke. Das handicap ist die anzahl der schläge über dem par des feldes, die der spieler normalerweise macht. Es muss regelmässig neu bestimmt werden, um das gleichgewicht und die konkurrenzfähigkeit zwischen den spielern zu erhalten. Bei den damen liegt es zwischen 0 (scratch) und 36 und für die herren zwischen 0 und 28. Die professionellen golfspieler haben kein handicap, d.h., sie spielen immer mit handicap 0.
Handsy
Ausdruck, um einen spieler mit übertriebenen handgelenkbewegungen bei einem putt zu beschreiben, wodurch unsichere schläge entstehen.
Hardpan
Ein lie aus sehr hartem gras.
Hazards
Irgendein sandhindernis oder stehendes wasser, einschliesslich jeden bereichs, der als teil eines wasserhindernisses markiert ist. Es gibt bestimmte regeln, wenn man von einem wasser - oder sandhindernis aus spielt.
Head Cover
Schutz der holzteile.
Hole
Ein mit einer bunten flagge gekennzeichnetes loch.
Hole in One
Den ball mit einem schlag ins loch befördern.
Hole in One Insurance
Versicherung, um die prämien zu zahlen, die man im turnier durch ein hole in one erzielt.
Hook
Ball, der in einer geraden fliegt oder nach rechts vom ziel und danach nach links ablenkt.
Hosel
Geschwungenes verbindungsstück des schlägers, das den schlägerkopf mit dem schaft verbindet. Ein schlag auf den ball mit dem hosel wird shank genannt.
Interlocking Grip
Eine griffart, bei der (bei erfahrenen spielern) der kleine finger der rechten hand den zeigefinger der linken hand hält.
Inward Nine
Die backnine - löcher, so benannt, weil die älteren golfplätze so konzipiert waren, dass man nach den ersten neun löchern ins clubhouse zurückkehren konnte.
Iron
Schläger mit einem harten metallkopf und einer glatten schlagfläche, normalerweise mit nummerierung von 1 bis 9 die die loftvergrösserung anzeigt.
Kelly Rule
Diese regel wird angewandt, wenn ein spieler die golfregeln so anpasst oder auslegt, dass er in einer bestimmten situation auf dem platz vorteil gewinnt, die ihn anderenfalls im nachteil lassen würde.
Knock-Down
Eine schlagart, die dazu entwickelt wurden, sehr tiefe flugbahnen zu erreichen, normalerweise angewandt, um gegen starke winde anzukämpfen.
Lag
Ein lang ausgerichteter putt, um den ball näher an das loch kommen zu lassen. Oder, im downswing, bei dem der schlägerkopf vor dem schlag hinter den händen bleibt.
Lay-up
Einen schlag bewusst kürzer ausführen als möglich, um ein hindernis zu vermeiden oder den ball auf eine bestimmte weise zu positionieren. Zum beispiel, bei einem par 5, beim zweiten schlag, anstatt zum green zu gehen und unter dem gir zu bleiben, kann ein spieler einen lay-up machen, um ins green zu kommen und gir zu erhalten.
Lie
Das gelände, in dem sich der ball befindet. Good lies beinhalten den fairway oder das green, während die bunkers, pine straw und der rough beispiele für bad lies sind. Es bezieht sich auch auf den winkel zwischen dem zentrum des schlägerschaftes und der schlägersohle. Die falsche kalibrierung des winkels lie führt dazu, dass die spitze oder die hacke des schlägers den boden zuerst berührt, wenn der spieler den swing ausführt.
Line
Die vom ball erwartete flugbahn bis zum loch, insbesondere bei den putts. Interferieren in die line eines spielers im green ist ein schweres faux pas beim golf.
Links
Ein platz in der nähe des meeres, normalerweise ohne bäume und deswegen windig. Beispiel dafür sind viele plätze in grossbritannien.
Loft
Neigungswinkel der schlagfläche, der den ball höher und kürzer oder tiefer und länger laufen lässt.
Loose Impediment
Ein kleiner natürlicher punkt, der nicht fest ist und nicht grösser wird, fest an den ball geklebt oder gedrückt ist. Die spieler können ihn entfernen, aber wenn sie den ball dabei bewegen, werden sie mit einem schlag bestraft.
Mashie Niblick
Ausdruck, der zu beginn des 20. Jahrhunderts für ein eisen 6/7 benutzt wurde.
Match Play
Ein spieltyp, bei dem die spieler oder mannschaften gegeneinander loch für loch antreten.
Medal Play
Art und weise zu zählen, bei der der spieler mit weniger schlägen gewinnt. Die mehrzahl der professionellen turniere basieren auf dem medal play. Auch als stroke play bekannt.
Member's Bounce
Jeder bevorzugte bounce des balles, der den schlag verbessert, der anfänglich wie ein schlechter schlag ausgesehen hat.
MGA
Mediocre golfer’s association (vereinigung durchschnittlicher spieler).
Mis-Read
Wenn ein spieler eine linie des putt schlecht nutzt.
Mulligan
Die wiederholung eines schlages. Dies ist nach den regeln nicht erlaubt und wird bei turnieren nicht angewandt, aber bei freundschaftlichen spielrunden ist es in manchen ländern üblich, besonders in den usa.
Nassau
Eine wettart unter den golfspielern, die aus drei getrennten wetten besteht. Es wird geld auf die beste punktewertung gesetzt, vor dem neunten, nach dem neunten und bei der gesamtzahl der 18 löcher.
Net Result
Endergebnis, nachdem vom resultado gross das handicap jeden spielers abgezogen wird.
Open FaceWenn (bezüglich der ziellinie) die vorderseite des schlägers in einem entfernten winkel zum körper des spielers ist, zum beispiel, rechts bei rechtshändigen spielern.
Open StanceWenn der vordere fuss eines spielers weiter nach hinten als die ziellinie gezogen wird. Angewandt, um den ball abzuschwächen oder einen hook zu vermeiden.
OstrichEin loch, das 5 schläge unter par gespielt wird. Dies ist ziemlich unwahrscheinlich, da dafür ein hole in one in par 6 nötig wäre.
Outward NineBezieht sich auf die ersten neun löcher, so genannt, wenn die golfplätze so gebaut wurden, dass die ersten neun löcher vom clubhouse entfernt liegen.
Out-of-Bounds
Das gelände ausserhalb der grenzen des platzes. Wenn ein schlag out-of-bounds fällt, verliert der spieler „schlag und entfernung“, das bedeutet, dass der spieler einen weiteren schlag von der anfangsposition aus machen muss und mit einem schlag bestraft wird. Die out-of-bounds bereiche sind normalerweise mit weissen pfosten gekennzeichnet.
topo
Pace
Die geschwindigkeit, mit der der putt geschlagen werden muss, um das loch zu erreichen. Pace und break sind zwei nutzungskomponenten des green.
Par
Eine unwahrscheinliche abkürzung für professional average result durchschnittliches professionelles ergebnis, eine standardpunktewertung für ein loch (abhängig von der länge des loches) oder einen platz (summe aller par). Bezieht sich auf die durchschnittsanzahl an schlägen, um den ball einzulochen. Jedes loch hat sein par und jeder platz hat ein gesamtpar.
Es gibt zwei verschiedene typen des par: das des loches und das des platzes. Das par des loches ist die anzahl des schläge, die vom tee zum green geschlagen werden müssen. Das par des platzes ist die anzahl der schläge des ganzen platzes. Das par jeden loches variiert zwischen 3 und 5, und das par des platzes zwischen 68 und 73.
PGA
Eine vereinigung professioneller golfspieler, im besonderen die professional golfers' association of america.
Pin
Loch im green, in das der ball gehen muss.
Pin-High
Auf gleichem niveau (entfernung) wie das loch.
Pitch
Ein kurzer schlag (typischerweise innerhalb 50 metern), der normalerweise mit einem schläger mit grösserem winkel ausgeführt wird, wobei eine fast komplette drehbewegung gemacht wird, mit der absicht, den ball zum ziel (normalerweise zum loch) zu bringen, mit grösserer präzision als mit einem kompletten schlag mit eisen.
Pitch & Put
Übungsplatz für kurze annäherungsschläge.
Pitch Mark
Abdruck, den der ball hinterlässt, wenn er im green aufschlägt.
Pitch Repair
Werkzeug, das dazu benutzt wird, alle rasenstücke wieder einzusetzen, die durch die schläge auf den ball herausgerissen wurden.
Plugged Lie
Ein bad lie (typischerweise ein bunker), bei dem fast die hälfte des balles im sand steckt. Auch bekannt als ein buried lie oder fried egg.
Pop-up
Ein schwacher tee shot, bei dem die spitze des schlägerkopfes unter den ball schlägt, wobei er in die luft geschleudert wird. Abgesehen davon, dass es schlechte schläge sind, hinterlassen die pop-ups häufig risse am schlägerkopf oder kerben in schlägern aus holz. Auch bekannt als sky shots.
Pro
Ein professioneller ist ein golfspieler, der golf zum geldverdienen spielt oder lehrt, das kann ein touring pro bei professionellen wettspielen sein, oder ein teaching pro (auch club pro genannt).
Pro Shop
Geschäfte für golfartikel.
Pterodactyl
Ein loch, das mit sechs schlägen unter par gespielt wird. Als unmöglich angesehen, da es in der sportgeschichte nur dreimal vorgekommen ist, jeweils in einem loch par 7 auf dem golfplatz satsuki in japan.
Pull
Ein sehr schwach gespielter schlag nach links, im gegensatz zu den hooks, die sich von rechts nach links abweichen, geht ein schlag mit pull direkt nach links.
Punch Shot
Ein schlag mit tiefer flugbahn gespielt, normalerweise, um behinderungen durch äste und zweige der bäume zu verhindern, wenn ein spieler vom gebüsch aus spielt. Ähnlich wie der knock-down kann er auch angewandt werden, um starken winden auszuweichen.
Push
Ein stark nach rechts ausgeführter schlag, im gegensatz zu den slices, die eine kurve von links nach rechts beschreiben. Ein pushed shot geht direkt nach rechts. Ähnlich dem block. Gebräuchlicher ausdruck auch im match play, bei dem kein spieler das loch gewinnt.
Putt
Schlag auf dem green, der normalerweise mit einem speziellen schläger (putter) durchgeführt wird.
Putter
Spezieller schläger, der auf dem green benutzt wird, um den ball ins loch zu schlagen.
Putting Green
Übungsplatz für schläge mit kurzer reichweite.
Q-School
PGA oder LPGA Tour Qualifying School, mit einer Dauer von einer Woche, Turnier über sechs Runden, in dem die ersten 30 (unter fast 200 Teilnehmern) ihre Tour Cards gewinnen, die sie vom Turnier des Folgejahres befreien. Abgesehen von den größeren Championships, ist die Q-School wahrscheinlich das Golfturnier mit den größten Anforderungen.
Release
Zeitpunkt beim downswing, an dem sich die handgelenke kreuzen. Die handgelenke später kreuzen, um ein lag zu erzeugen, ist einer der schlüssel für einen starken swing.
Rough
Der bereich, der den fairway umgibt, normalerweise mit höherem und weniger gepflegtem rasen als auf dem fairway.
Rub of the Green
Trifft ein, wenn ein ball durch ein objekt abgelenkt oder gestoppt wird, zum beispiel, wenn ein ball über die grenzen fliegt und wieder zum platz zurückgelenkt wird, nachdem ein zuschauer oder ein baum getroffen wurde.
Rutter
Ein schläger mit kleinem kopf, um den ball vom weg eines wagens zu schlagen.
Sandbagger
Ein spieler, der über ein offizielles handicap verfügt, das grösser ist als seine tatsächlichen fähigkeiten, zum beispiel, wenn er ein handicap acht hat, und mit einem handicap zwei spielt. Die sandbaggers erhöhen normalerweise künstlich ihr handicap, mit der absicht, wetten auf dem platz zu gewinnen, eine praxis, die die mehrzahl der spieler als falschspiel ansehen. Auch als bandit bekannt.
Sand Save
Wenn ein spieler ein sandhindernis des greenside verlässt, und das loch in par oder unter par erreicht. Der prozentsatz sand save ist eine statistik, die von pga tour geführt wird.
Sand Trap
Ein sandhindernis.
Sand-Wedge
Schläger, der benutzt wird, um den ball aus einem sandbunker zu schlagen, oder für annäherungsschläge mit einer entfernung von 30 metern.
Sandy (ou Sandie)
Die punktewertung von einem par oder besser, die einen schlag von einem bunker aus beinhaltet. Die sandies werden wie punkte bei einigen ungezwungenen golfspielen gezählt. Siehe auch funnies.
Sardesai
Das gir erreichen, indem ein birdie gemacht wird, aber danach drei puttings für einen bogey machen.
Score Card
Karte, die der spieler immer mit auf den platz nehmen muss, und auf der die schläge jeden loches notiert werden.
Scratch
Partie, bei der es kein abzug des handicaps gibt.
Scratch Golfer
Ein spieler, dessen handicap gleich 0 ist.
Scotch Foursomes
Schottisches spiel mit vier spielern, mit mannschaften bestehend aus zwei spielern, die gegeneinander antreten. Die spieler schlagen abwechselnd den gleichen ball. Der erste spieler eröffnet das spiel, der zweite spieler macht den zweiten schlag, der erste spieler macht den dritten schlag usw., bis der ball in das loch geht. Momentan ist die definition des scotch foursomes gleich derjenigen des normalen foursomes; die spieler wechseln sich aber während der tee shots nicht ab, so wie bei den foursomes. Wenn spieler a den tee off beim ersten loch macht und spieler b den schlussputt macht, kann dieser beim zweiten loch nicht den tee off machen, das bedeutet, das spieler a theoretisch alle tee shots auf dem platz machen könnte. Die mannschaft mit der niedrigsten punktewertung gewinnt das loch.
Scramble
Wenn ein spieler das green in regulation verfehlt, aber dennoch par oder besser in ein loch spielt. Der prozentsatz von scramble ist eine statistik über den spieler, geführt von der pga tour. Aus einer formation von zwei oder vier spielern, ähnlich wie bei best ball, ausser beim scramble, macht jeder spieler einen schlag, der beste wird ausgewählt und danach spielen alle spieler von dieser position aus.
Set
Eisenset von nummer 1 bis nummer 9.
Shamble
Eine formation, ähnlich wie ein scramble, bei dem alle spieler an der anfangsposition anfangen, bei der der beste schlag ausgewählt wird und jeder spieler von diesem tee shot aus beginnt.
Shank
Ein schwerer fehler, bei dem der ball mit dem hosel des schlägers geschlagen wird. Bei einem shank schlag hat der spieler den ball nicht mit der schlägervorderseite, sondern mit einem anderen teil des schlägers getroffen. Ein shank schlag wird eine kurze entfernung zurücklegen, häufig nach rechts, wobei er sehr weit nach rechts abweichen kann oder einen hook machen kann.
Short Game
Schläge, die im green oder nahe davon erfolgen. Der putting, der chipping, der pitching, und die schläge vom bunker sind alle beispiele für kurze schläge.
Sit
So nennt man einen ball, der weich herunterkommt und nach dem aufschlag nicht weiterrollt.
Skin
Ein skin spiel ist für die spieler eine art wettkampf, bei dem jedes loch seinen im voraus definierten wert hat (normalerweise in geld oder punkten). Es heisst, der spieler der das loch gewinnt, gewinnt den skin und seinen wert. Die skin spiele sind häufig spektakulärer als die normalen spiele, weil die löcher nicht in der hälfte geteilt werden. Wenn die spieler bei einem bestimmten loch unentschieden spielen, wird der wert diesen loches übertragen und zum wert des nächsten loches hinzugezählt. Je mehr unentschieden, desto grösser ist der wert des skin und desto grösser der mögliche preis.
Slice
Albtraum vieler golfspieler, wenn er nicht beabsichtigt ist. Es ist der effekt der ballflugbahn, wenn der ball zu sehr nach rechts verläuft, der fade ist überhöht (manchmal 90°).
Snap Hook
Ein schlechter hook, der direkt nach links geht, anstatt von rechts nach links zu kurven. Auch bekannt unter dem etwas redundanten ausdruck pull-hook.
Snowman
Eine acht in einem loch.
Span
Seine markierung entfernen, wenn sie die linie des putt anderer personen stört.
Speed
Häufig gebrauchter ausdruck, um den rhythmus des putt zu beschreiben. Die korrekte geschwindigkeit des putt, oder den ball ins loch gehen lassen, oder ihn ungefähr 50cm von cup entfernt lassen.
Sprachle
Schlechte runde, schottischer ausdruck.
Stableford Scoring System
Ein system zur punktewertung, in dem der sieger eine punktemehrzahl im verlauf der runde ansammelt. Die stablepoints sind von 1 punkt für einen schlag über einer vorgegebenen punktewertung, vielleicht ein par, bei einem loch; 2 punkte für die vorgegebene punktewertung; 3 punkte für ein schlag unter der vorgegebenen punktewertung; 4 punkte für 2 schläge unter der vorgegebenen punktewertung; etc. Es gibt abgewandelte techniken der punktewertung, wie die, die bei internationalen turnieren der pga tour angewandt werden, die punkte geben (oder punkte abziehen) für verschiedene punktewertungen über oder unter einer festgelegten punktewertung. Siehe den gesamten artikel in stableford* stroke play: siehe medal play.
Stance
Position des spielers zum zeitpunkt des schlages.
Stroke
Die vorwärtsbewegung des schlägers, mit der absicht, den ball zu schlagen und zu bewegen, wenn der spieler aber seinen downswing freiwillig stoppt, bevor der schlägerkopf den ball erreicht, hat er keinen stroke gemacht.
Stroke Index
Schwierigkeitsgrad der löcher auf dem platz.
Stroke Play
Spielart, bei der der spieler gewinnt, der die 18 löcher auf dem platz mit der kleinsten anzahl an schlägen spielt.
Strokesaver
kleines buch, das jedes loch des platzes anzeigt und charakterisiert, und so dem spieler ermöglicht, den schwierigkeitsgrad des platzes kennen zu lernen.
Stroke Some Balls
Einige schläge auf einem golfübungsplatz machen oder eine entspannte runde golf spielen.
Stymie
Den putt eines anderen spielers mit dem eigenen ball blockieren. Mittlerweile handelt es sich nur um einakronym, da es die regeln erlauben, die position des balles im green zu markieren, und so dem anderen spieler die möglichkeit zu geben, einen putt zum loch zu machen.
Sweet-Spot
Der punkt am schlägerblatt, mit dem exzellente ergebnisse beim schlagen des balles erreicht werden können.
Swing
Die drehbewegung, die der spieler macht, um den ball zu schlagen. Ein swing besteht aus einer serie komplexer mechanischer körperbewegungen. Ein perfekter swing ist bekannt als holy grail des sports und es gibt viele abhandlungen, wie man „perfektion“ erreicht.
Talking Golf, Die Golf Etiquette
Verlangt normalerweise, dass, in rücksicht auf andere spieler (normalerweise, aber nicht notwendigerweise in seiner gruppe) keine störungen und ablenkungen verursacht werden: die spieler müssen immer rücksicht auf die anderen spieler auf dem platz nehmen und dürfen nicht stören beim gehen, sprechen und dürfen keinen unnötigen lärm machen. Die spieler müssen auch sicherstellen, dass kein auf den platz mitgebrachtes elektrogerät die anderen spieler ablenkt. Talking golf findet statt, wenn die gesamte gruppe beschliesst, nicht das sprechen einzustellen während die runde gespielt wird, sofern man den spieler, der gerade spielt, nicht in das gespräch einbezieht. Folglich müssen sich die spieler mehr konzentrieren, damit ein gutes gespräch und ein talking golf ausgeführt werden kann.
Tap-In
Ein ball, der kurz vor dem loch stehen bleibt, wobei nur noch ein kurzer putt nötig ist, um einzulochen. Häufig „erlauben“ sich die spieler gegenseitig tap-ins, um zeit zu gewinnen.
Target-Line
Die gerade linie vom ball bis zu seinem ziel, auch von dem teil hinter dem fuss des spielers umfasst.
Tee (Teil der Ausrüstung)
Ein kleiner stift – aus holz oder plastik – der vor dem ersten schlag in den teeing ground gesteckt wird.
Tee Box (Teil des Platzes)
Die besonders präparierte fläche, normalerweise rasen, auf der der erste schlag für jedes loch gespielt wird (in offizieller terminologie teeing ground).
Tee Time
Abschlagzeit.
Tempo
Die dauer des swing eines spielers von der ersten bewegung bis zum berühren des balles. Idealerweise sollte der swing wie ein metronom sein, wie ein gleichmässiger und rhythmischer übergang zwischen dem backswing und dem downswing.
Thin Shot
Ein schlechter schlag, bei dem die sohle zu hoch auf den ball schlägt, woraus ein oberflächlicher flug resultiert. Auch bekannt als skulling oder blading.
Threesome
Spiel, bei dem ein spieler gegen zwei spieler spielt, in jeder gruppe wird ein ball benutzt.
Trolley
Mit rädern versehenes gestell, auf dem das golfbag des spielers über den platz gezogen wird (kann elektrisch sein).
Through Line
Wenn ein putt gespielt wird, ist es der imaginäre kurs des balles, falls dieser über das loch hinaus geht. Normalerweise beobachtet von spielern der pga und von erfahrenen golfspielern, wenn sie den ball sicherstellen oder um das loch herum markieren.
Through the Green
Das gesamte gelände des platzes, ausser der teeing ground und das green, das gespielt werden muss, und alle hindernisse des platzes.
Topped
Ein schlechter schlag, bei dem auf den oberen teil des balles geschlagen wird, was dazu führt, dass der ball sich dreht oder hüpft anstatt zu fliegen.
Unplayable
Ein spieler kann zu jedem zeitpunkt des spiels den ball als nicht spielbar erklären (ausser beim ersten schlag), und kann den ball auf eine länge entsprechend zwei schlägern oder weiter entfernt vom loch im verhältnis zum loch und seiner aktuellen position legen, oder auf die position, von der aus er den letzten schlag gemacht hat. Es wird ein strafe von einem schlag gegeben. Ein ball, der in einem hindernis als nicht spielbar erklärt wird, muss in diesem hindernis gelassen werden.
Up and DownWenn ein spieler den ball in den ersten zwei schlägen von ausserhalb des green ins loch legt. Der erste schlag, normalerweise ein pitch, ein bunker shot oder ein chip, bringt den ball ins green, und der darauf folgende putt legt den ball ins loch. (abw.) Up and in.
topo
Vardon Grip
Halteart, bei der (für die rechtshändigen Spieler) der kleine Finger über dem linken Zeigefinger ruht. Auch bekannt als Overlapping Grip; die meisten Spieler bevorzugen diesen Stil. Der Name wurde von Harry Vardon, ein Champion Anfang des 20. Jahrhunderts, abgeleitet.
Wald
Bäume, die die herausforderung für den spieler vergrössern und die windrichtung anzeigen.
Wedge
Schlägertyp mit metallsohle mit grösserem winkel als am schläger nr. 9.
Whiff
Schlagversuch, bei dem der spieler den ball verfehlt. Ein whiff muss wie ein schlag gezählt werden.
Wood
Schlägertyp, bei dem der kopf im allgemeinen dick ist, ausser die vorderseite des schlägers. Er wird so genannt, weil er früher aus holz gemacht wurde, heute dagegen sind fast alle aus metall.
Yard
Offizielles mass, um die entfernung jeden loches zu bezeichnen: hundert yard entsprechen 0,91 metern.
Yips (oder The Yips)
Die tendenz, sich während des putting zu bewegen. Die karriere einiger hervorragender golfspieler wurde durch diese yips sehr beeinflusst oder sogar unterbrochen; sam snead, ben hogan, und, in jüngster zeit, bernhard langer sind einige berühmte golfspieler, die gegen die yips während grosser abschnitte ihrer karriere ankämpften.
Zinger
Ein hoher und starker Ball.